Awarness - Konzept

Gerne unterstützen wir bei der Erstellung des gesetzlich vorgeschriebenen Awarnesskonzeptes und übernehmen den Awarnessbeauftragten im Zuge unserer Tätigkeit in der Einsatzaufsicht und -koordination kostenfrei.
 
Unser Ansatz im Awarnesskonzept: 
Situational Awarness durch taktische Präsenz, medizinische Notfallkompetenz BLS (Erste-Hilfe), Notfallmanagement, Krisenintervention, Konflikt- und Gewaltprävention sowie -deeskalation.

Die meisten Awarness-Konzepte reduzieren sich auf den sozialen Kontext zur Prävention von expliziter Diskriminierung, da bei impliziter (sexueller) Gewalt ein Kompetenzproblem entsteht.
(Awarness sagt Security - Security sagt Awarness)

Der Vorteil unseres Konzeptes:
situational Awarness

Wir decken beides ab, berücksichtigen das situationsbedingte Einsatzrisiko und unterscheiden zwischen Gewalt (meist implizit, potentiell gefährlich, Einsatzrisiko hoch) und Diskriminierung (meist explizit, Einsatzrisiko gering).

Bei implizierter (zb Ordnerfunk) sexueller Belästigung oder Gewalt exekutieren wir das Awarnesskonzept gemäß §26 (5) Wr VG aus Sicherheitsgründen direkt - da Aggressor oder Täterschaft möglicherweise vor Ort.
Wir deeskalieren die Lage, starten die Rettungskette, sichern den Einsatz, holen Betroffene aus Notsituationen, leisten Erste-Hilfe, übergeben Betroffene an weibliche Betreuung sowie bei dringenden Tatverdacht eine angehaltene Täterschaft gemäß §80 StPO an die Polizei - unabhängig von der Security oder Ordnerdienst.
Explizite Vorfälle koordinieren wir im Rahmen des Notfallmanagements.