Einsatzaufsicht und taktische Einsatzunterstützung

PERITIAM IN ACTUM FERIMUS

Tactical Operations
 Taktische Spezialfirma

mit Aufsichts-, Unterstützungsfunktion und protected First Aid

Veranstaltungsrecht & Eventsicherheit
Einsatzanalytik & Red Teaming

Ein kurzer Blick auf die Personalstruktur von MODERATE RISK Veranstaltungen ist erschreckend:
Was würde passieren, wenn es eskaliert und jemand zusticht?

JEDER vor Ort - Security, Awareness und Sanitätsdienst - würde sich verbarrikadieren, auf unzumutbares Risiko berufen und die Polizei rufen.

Und wer bringt das Chaos unter Kontrolle und stoppt die Blutung?

Tactical Operations ist auf komplexe
 MODERATE RISK Einsätze
spezialisiert

mit Schwerpunkt auf
Vermeidung im Vorfeld und taktischer Intervention am Brennpunkt

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️  

Im LOW Risk gibt es KEINE konkreten Gefahren - folgedessen genügen abstrakte Maßnahmen wie Security, Awareness und Sanitätsdienst.

Im MODERATE Risk gibt es NUR konkrete Gefahren - nur Kräfte werden keine vorgehalten.

Wie soll das funktionieren?

Abstrakte Gefahren entstehen durch Besucherzahlen -  konkrete durch szenische Dynamik des Eventcharakters

Das unumstößliche Naturgesetz der Einsatzanalytik
keine Maßnahme kann aus einer MODERATE RISK eine LOW RISK Veranstaltung machen

Während sich das Veranstaltungsgesetz an abstrakten Besucherzahlen orientiert und ex ante von gar keinen konkteten Gefahren ausgeht, kennt Tactical Operations die konkreten Gefahren im MODERATE RISK Einsatz.

Klassische Risikobewertungen sind eine Illusion
Ein Messerstich wird durch abstrakte Securitypräsenz nicht weniger gefährlich.

Ohne konsequenter Einsatzführung regiert am Brennpunkt das Chaos

Die Einsatzrealität

Tactical Operations rüstet ab der ersten Sekunde für die physische Realität der Gewalt die im MODERATE RISK Einsatz jederzeit zu erwarten ist.

Die Einheitliche Einsatzleitung (EEL) übernimmt bereits vor Einlass die Lage- und Strukturüberwachung vor Ort. Vor Beginn wird nochmal der geplante Brandschutz, Anstell- und Leitsysteme, Zubringer, auditierte Fluchtwege, Verkabelungen sowie kritische Infrastrukturen wie der Sanitätshilfsplatz (SanHiPl) im Rahmen einer freiwilligen und unverbindlichen Begehung¹ überflogen, um potenzielle abstrakte Gefahren frühzeitig aufzuzeigen. Über vorkonfigurierte Funksysteme und Einsatzwesten werden alle Einheiten (Security, Sanitätsdienst, Brandschutz) effektiv synchronisiert.

Die Einsatzaufsicht vor Ort²

Ab Einlass läuft die operative Überwachung der EEL - die es ohne Tactical Operations gar nicht gäbe. Mit Fokus auf akute Lebensgefahr und echte Brennpunkte wird das Gelände einsatztaktisch überwacht. Die EGS ist permanent physisch präsent und deckt das Gelände ab. Jede Lageveränderung wird in Echtzeit in der Einsatzaufsicht verarbeitet. Kommt es zu Interventionen in Hot Zones, ist die EGS als erste Kraft vor Ort, stabilisiert die Lage unter taktischem Eigenschutz und leistet die lebensrettende Erstversorgung³.
 
¹Die Letztverantwortung für die bauliche und behördliche Mängelfreiheit verbleibt zwingend beim Veranstalter.
²Eine Beauftragung ist ein strategisches Service und keine vertragliche Garantenstellung für das Gesamtrisiko. Eine Durchgriffshaftung ist ausgeschlossen.
³gemäß §95 StGB 


Das Markenzeichen von Tactical Operations:
Eigendynamik stoppen, bevor sie entsteht

🇦🇹 Die ID von Tactical Operations 🇦🇹

Wer?
Einsatzgruppe
E G S (EK)

Was? 
Einsatzersthelfer - protected first aid (ext. BLS)
szenische Gewalt- medizinischer Notfall - Brand

Wo im Organigramm?
Einsatzstab (S3) - first aid

Welche Funktion?
Einsatzaufsicht (EA) & Einsatzunterstützung (EGS)

Welches Gewerbe?
Einsatz- und Veranstaltungsorganisation

E G S
Einsatzgruppe für Sonderangelegenheiten

Bei unklaren Einsatzlagen ist die EGS so gut wie immer die erste am Brennpunkt

mit über 20 Jahren Einsatz- und Notfallerfahrung in der Einsatzleitung, Einsatzkoordination und Einsatzaufsicht sowie im operativen Sicherheits-, Ambulanz- und Brandschutzdienst

NIJ und STAB protected, mit behördlichen Sprechfunkzeugnis, Brandschutzpass und umluftunabhängigen Atemschutz, erweiterte medizinische Einsatzersthelfer Qualifikation (EFR®), Rettungstaucher, Ambulanzdiensterfahrung, Notfallrucksack und Patientenmonitor

Erhöhtes Risiko braucht eine geschärfte Einsatzführung

Die EGS verfolgt die Strategie der Eskalationsdominanz und bringt

Aufsicht, Schutz und Hilfe

in den Einsatz

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

damit es möglichst zu keinen ungeplanten Polizeieinsätzen kommt.

Die Einsätze bei derartigen Events haben sich sehr reduziert, seit dieses Unternehmen sie begleitet.
Mediales Polizei-Feedback 

Mit Brandschutzpass und der internationalen Ausbildung Emergency First Response® ist Tactical Operations neben Rettungstaucher auch unter notärztlicher Aufsicht als Einsatzersthelfer im Ambulanzdienst tätig, leistet daher Erste-Hilfe vor Ort auf extrem hohen Einsatzniveau und eliminiert das klassische "Laien-Dilemma", leistet Erste-Hilfe nach BLS mit Notfallrucksack, Wund- und Verbandsmaterial, spezielle Druckverbände, taktische SAM/CAT Systeme, Diagnosegeräte und Patientenmonitor sowie strukturierter Aufgabenverteilung, Notfalldokumentation und Atemwegsmanagement bei kardiopulmonalen Reanimationen unter Anwendung von verfügbaren Defibrillatoren sowie dynamisches Thorax Management bei penetrierenden Thorax-Trauma gefolgt von einer SBAR Übergabe an den Notarzt.

Die beste Hilfe ist die, die bereits vor Ort ist

Tactical Operations kommt mit behördlichen Sprechfunkzeugnis, ist als taktischer Einsatzersthelfer immer direkt im Geschehen vor Ort und nimmt - wenn verfügbar - als Funkstelle in der Gruppe VERA im behördlichen BOS Funk teil.

Nicht nur, dass die EGS vor Ort das subjektive Sicherheitsgefühl massiv erhöht, hat sie auch einen präventiven Nebeneffekt. Durch die massive taktische Präsenz vor Ort, verhindern sich die meisten Gewaltdelikte wie u.a. Raufhandel von selbst.

Die Menschen spüren, es ist auch jemand für den Ernstfall da - und das zeigt Wirkung.


Tactical Operations empfiehlt aufgrund der Einsatzanalyse den erforderlichen Kräfteansatz und die Führungsstruktur. Die Bereitstellung des eingesetzten Personals erfolgt über die jeweils ausgewiesenen (konzessionierten) Fremdleistungsanbieter.
 
Tactical-Operations ist eine Erste-Hilfe qualifizierte Funktionseinheit der Veranstaltungsorganisation, kein Ordner- oder Sicherheitsdienst gemäß §94Z62 GewO und kein Sanitätsdienst gemäß SanG - übernimmt keine reglementierten Ordner- und Kontrolltätigkeiten, Bewachungen oder Betriebsfeuerwehrdienste, ist aber taktisch einsatzbereit, wenn §3 oder §95 StGB oder §80 StPO ein Einschreiten von Gesetzes wegen vorsehen und ein Einschreiten möglich und zumutbar ist.
Notruf / Alarmierung, wenn sinnvoller oder erforderlich.
Verrechnet wird die Organisation von Erste-Hilfe Strukturen und die Einsatzbereitschaft - keine konkreten Erste-Hilfe Leistungen und Maßnahmen. Zivilrechtlich besteht kein Anspruch. Keine Garantenstellung im Gesantrisiko. Eine Durchgriffshaftung ist ausgeschlossen. Tactical Operations ist schad- und klaglos zu halten. Gehaftet wird nur bei grober Fahrlässigkeit und Vorsatz.