
EGS - die taktische Einsatzeinheit für den Veranstaltungseinsatz
Professionelles Einsatzniveau mit zig tausend Einsatzstunden • Hilfeleistung mit erhöhter Zumutbarkeit
Spezialisiert auf risikobehaftete Veranstaltungen
unfriedliche Gefahrenlagen • Brennpunkte
Das spannende am Veranstaltungsgesetz ist nämlich:
Es schreibt ein polizeiähnliches Einsatzniveau vor – streicht aber im selben Atemzug durch die Vorsorgepflicht den Polizeinotruf raus.
Vorsorgepflicht bedeutet: Prävention alleine reicht nicht
Es müssen auch Kräfte vor Ort sein, die in einer möglichen Gefahrenlage wie Brand oder auch einer unfriedlichen Gefahrenlage wie Aggressoren, Raufhandel, Messerlagen Hilfe und lebensrettende Sofortmaßnahmen leisten können - eigentlich naheliegend.
Konventionelle Kräfte fallen alle wegen mangelnder Qualifikation oder der Zumutbarkeit und der Polizeinotruf wegen der Anfahrt weg. Die Kräfte müssen nämlich zum Zeitpunkt des Geschehens bereits vor Ort sein - Vorsorge!
Sind zum Zeitpunkt des Geschehens keine Kräfte vor Ort, wirft das Veranstaltungsgesetz ein Organisationsversagen ex ante vor.
Wer Präventionsmaßnahmen trifft, muss auch Kräfte für den möglichen Ernstfall vorhalten.
Wer eine Security bestellt, kann niemals behaupten, ein Ernstfall wäre nicht absehbar gewesen.
Die bloße Bestellung ist bereits der Nachweis, dass ein Ernstfall für möglich gehalten wird - sonst würde man ja keine bestellen.
Tactical Operations ist auf genau diese Ernstfälle spezialisiert, unterstützt strukturell vor Ort mit über 20 Jahren Einsatz - und Notfallerfahrung und beaufsichtigt risikobehaftete Einsätze in Echtzeit, direkt im Geschehen vor Ort - verfolgt die Strategie der Eskalationsdominanz, erstellt Lagebilder, beseitigt proaktiv Missstände und unterstützt mit der EGS First Aid gemäß der gesetzlichen Hilfeleistungspflicht direkt am Brennpunkt.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
qualifiziert ● ausgerüstet ● einsatzstark
Einsatzaufsicht - seit 2017
Auf derartigen Events sind Gefahrenlagen möglich - sie sind grundsätzlich risikobehaftet

⚠️
Es ist mit gefährlichen und unfriedlichen Brennpunkten zu rechnen
Nach 20 Jahren im Einsatz weiß man: Derartige Events sind immer risikobehaftet.
Es treffen Alkohol, Enge, Massendynamik, Aggressionspotenzial und potentielle Waffen wie Messer aufeinander - wodurch physische Eskalationen sowie lebensgefährliche und zeitkritische Verletzungsmuster in unfriedlichen Gefahrenzonen der allgemeinen Lebenserfahrung nach eine ex ante absehbare Gefahrenlage darstellen.
Wer eine Gefahrenquelle eröffnet, muss eine Äquivalenz zwischen der Zumutbarkeit vor Ort und den absehbaren Gefahrenlagen sicherstellen, um im WORST CASE überhaupt vorbereitet und handlungsfähig zu sein.
rechtlich • physisch • mental • evident
Das ist die Definition der gesetzlichen Vorsorgepflicht
In zwei Minuten ist keine Hilfe da, die nicht vor Ort ist.

Auf derartigen Events bedeutet WORST CASE:
lebensrettende Sofortmaßnahmen in weniger als 2 Minuten - unter Umständen in einer unfriedlichen Gefahrenzone.
Vorbereitet?




Die Einsätze bei derartigen Events haben sich sehr reduziert, seit dieses Unternehmen sie begleitet.
Mediales Polizei-Feedback
Tactical Operations stellt nur das EK und eine Empfehlung für den Kräfteansatz, unterstützt bei der Organisation und ist kein Erfüllungsgehilfe im Gesamtrisiko. Den endgültigen Kräfteansatz der Einsatzstabstelle entscheidet der Veranstalter auf seine Verantwortung und Risiko. Regressforderungen ausgeschlossen! Eine Berufung auf Tactical Operations wäre kreditschädigend und Schadensersatzpflichtig! Die Bereitstellung des eingesetzten Personals erfolgt über den Veranstalter.
Tactical-Operations ist eine Erste-Hilfe qualifizierte Funktionseinheit der Veranstaltungsorganisation, kein Ordner- oder Sicherheitsdienst gemäß §94Z62 GewO und kein Sanitätsdienst gemäß SanG - übernimmt keine reglementierten Ordner- und Kontrolltätigkeiten, Bewachungen oder Betriebsfeuerwehrdienste, ist aber taktisch einsatzbereit, wenn §3 oder §95 StGB oder §80 StPO ein Einschreiten von Gesetzes wegen vorsehen, verpflichtend und eine Hilfeleistung möglich und zumutbar ist. Notruf / Alarmierung, wenn sinnvoller oder erforderlich.
Verrechnet werden ausschließlich Organisations- und Bereitstellungsleistungen - keine konkreten Erste-Hilfe Leistungen und/oder Maßnahmen (die Leistung ist gesetzliche Pflicht!). Zivilrechtlich besteht kein Anspruch. Keine Garantenstellung im Gesantrisiko. Eine Durchgriffshaftung ist ausgeschlossen. Tactical Operations ist schad- und klaglos zu halten. Gehaftet wird nur bei grober Fahrlässigkeit und Vorsatz. Für externe Inhalte wird nicht gehaftet

