Einsatzaufsicht und taktische Einsatzunterstützung

PERITIAM IN ACTUM FERIMUS

Tactical Operations
 Taktische Spezialfirma

mit Aufsichts- und Unterstützungsfunktion protected First Aid

Veranstaltungsrecht & Eventsicherheit
Einsatzanalytik & Red Teaming

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
seit 2017 

"Ein Ausbleiben in der Vergangenheit sagt nichts über potenzielle Risiken einer künftigen Veranstaltung aus."

Die Zukunft fälschlicherweise aus der Vergangenheit abzuleiten, ist die gefährlichste Illusion im Risikomanagement.
Das ist der tödliche "Truthahn-Irrtum"
 
Über 22 Jahre Einsatz- und Notfallerfahrung haben gezeigt:
Eine spezifische Mischung aus Location, Anlass und Dynamik ist immer explosiv - vollkommen irrelevant, ob es in der Vergangenheit einen Zünder gab oder nicht.
Ist nichts passiert, war es einfach nur Glück und kein belastbares Konzept.
Feuerwehrfeste, Partynächte, Clubbing, Sportveranstaltung, Dorffest , Volksfest, Zeltfest, Wiesnfest, Perchtenläufe, Weihnachtsmärkte, Punschstand, Punschstände, Christkindlmarkt

Daher dürfen auch derartige Events nicht ex ante abstrakt geplant werden, sondern ausnahmslos konkret.
Abstrakte Planungen berücksichtigten keine konkreten Risiken

⚠️
Die Gleichung "Alles Menschenmögliche" besteht aus zwei Teilen:

Alles zu tun, um etwas zu verhindern + Vorhalten belastbarer Strukturen für den Ernstfall

Eine rein abstrakte Planung ist im Ernstfall nicht belastbar und verkettet systemimmanent eine potenziell tödliche Hilfeleistung.

Warum? Weil die gesetzliche Hilfeleistungspflicht zwei Pfade zulässt - und einer davon ist potenziell tödlich.

Feuerwehrfeste, Partynächte, Clubbings, Sportveranstaltungen, Dorf-, Volks-, Zelt- und Wies'n Feste, Perchtenläufe und Weihnachtsmärkte mit Punschständen

Alles funktioniert – bis was passiert

Die gesetzliche Hilfeleistungspflicht nach § 95 StGB verlangt unumstritten von allen Beteiligten, Hilfe zu leisten. Sie lässt im Ernstfall jedoch nur die Alternativen zu, aktiv zu helfen oder Hilfe zu holen.
Da die Option „Hilfe holen“ in kritischen Situationen den potenziell tödlichen Pfad darstellt, ist es im Sinne des Veranstaltungsgesetzes unzulässig, diesen ex ante zu planen. Es dürfen demnach keine Kräfte vorgehalten werden, denen eine Hilfeleistung vor Ort unzumutbar ist, oder solche eingeplant werden, die gar nicht erst anwesend sind. Dabei markiert die Zumutbarkeit stets die physische Grenze des Eigenschutzes am Brennpunkt und ist unabhängig von der fachlichen Qualifikation.
Falsch geplante Pfade erzeugen somit eine trügerische und geplanterweise tödliche Sicherheit.

Meist fehlen die Erste-Hilfe Strukturen

Erste-Hilfe ≠ Sanitätsdienst
Erste-Hilfe = §95 StGB

Ein Sanitätsdienst ist eine medizinische Versorgungseinheit in einer Cold Zone (Container, Raum, Zelt) - aber die Bestellung ersetzt keine belastbare Erste-Hilfe-Struktur

⚠️
Abstrakte Kräfte wählen bei Eintritt konkreter Gefahrenlagen (Hot Zone) der Regel nach den roten Pfad

Ordner, Securitys und Awareness sind von Gesetzes wegen unqualifiziert. Konventionelle Ersthelfer und Sanitätsdienste gehen in der Regel in keine Gefahrenzonen.

Werden nur ❌ verkettet, entsteht eine gefährliche Illusion - es wird niemand in absehbaren Gefahrenlagen lebensrettende Sofortmaßnahmen leisten

Eine reale Dynamik ist immer explosiv - nur ungewiss, ob sie jemand zündet.
Die Wahrscheinlichkeit ist allerdings hoch.

Und dann ändert sich die Einsatzlage abrupt von abstrakt auf konkret.

Veranstaltungsplanung (grob)
mit konkreten Risiken

Konkrete Maßnahmen:
Einrichtung belastbarer Erste-Hilfe Strukturen - angepasst an die konkreten Risiken
Abstrakte Maßnahmen:
Ordner- Sicherheitsdienst (Security)
Awareness
Sanitätsdienst


Tactical Operations beaufsichtigt den Einsatz in Echtzeit – und unterstützt im Rahmen der gesetzlichen Hilfeleistungspflicht

Tactical Operations ist auf
MODERATE RISK Einsätze
spezialisiert

mit Schwerpunkt auf
Vermeidung im Vorfeld und taktischer Intervention am Brennpunkt

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

E G S
Einsatzgruppe für Sonderangelegenheiten

Bei unklaren Einsatzlagen ist die EGS so gut wie immer die erste am Brennpunkt

mit über 20 Jahren Einsatz- und Notfallerfahrung in der Einsatzleitung, Einsatzkoordination und Einsatzaufsicht sowie im operativen Sicherheits-, Ambulanz- und Brandschutzdienst

Gerüstet für die Einsatzrealität
NIJ und STAB protected, mit behördlichen Sprechfunkzeugnis, Brandschutzpass und umluftunabhängigen Atemschutz, erweiterte medizinische Einsatzersthelfer Qualifikation (EFR®), Rettungstaucher, Ambulanzdiensterfahrung, Notfallrucksack und Patientenmonitor

Erhöhtes Risiko braucht eine geschärfte Einsatzkoordination

Die EGS verfolgt die Strategie der Eskalationsdominanz und bringt

Aufsicht, Schutz und Hilfe

in den Einsatz

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

damit es möglichst zu keinen ungeplanten Polizeieinsätzen kommt.

Tactical Operations ist eine unterstützende Einsatzstabstelle der Veranstaltung
unabhängig der abstrakten Kräfte

mit Schwerpunkt auf
Vermeidung im Vorfeld und taktischer Intervention am Brennpunkt

und bringt
Aufsicht, Schutz und Hilfe
in den Einsatz

Bei unklaren Einsatzlagen ist die EGS so gut wie immer die erste am Brennpunkt

Die Einsätze bei derartigen Events haben sich sehr reduziert, seit dieses Unternehmen sie begleitet.
Mediales Polizei-Feedback 

Mit Brandschutzpass und der internationalen Ausbildung Emergency First Response® ist Tactical Operations neben Rettungstaucher auch unter notärztlicher Aufsicht als Einsatzersthelfer im Ambulanzdienst tätig, leistet daher Erste-Hilfe vor Ort auf extrem hohen Einsatzniveau und beugt dem klassischen "Laien-Dilemma" vor, leistet Erste-Hilfe nach BLS mit Notfallrucksack, Wund- und Verbandsmaterial, spezielle Druckverbände, taktische SAM/CAT Systeme, Diagnosegeräte und Patientenmonitor sowie strukturierter Aufgabenverteilung, Notfalldokumentation und Atemwegsmanagement bei kardiopulmonalen Reanimationen unter Anwendung von verfügbaren Defibrillatoren sowie dynamisches Thorax Management bei penetrierenden Thorax-Trauma gefolgt von einer SBAR Übergabe an den Notarzt.

Die beste Hilfe ist die, die bereits vor Ort ist

Tactical Operations kommt mit behördlichen Sprechfunkzeugnis, ist als taktischer Einsatzersthelfer immer direkt im Geschehen vor Ort und nimmt - wenn verfügbar - als Funkstelle in der Gruppe VERA im behördlichen BOS Funk teil.

Nicht nur, dass die EGS vor Ort das subjektive Sicherheitsgefühl massiv erhöht, hat sie auch einen präventiven Nebeneffekt. Durch die massive taktische Präsenz vor Ort, verhindern sich die meisten Gewaltdelikte wie u.a. Raufhandel von selbst.

Die Menschen spüren, es ist auch jemand für den Ernstfall da - und das zeigt Wirkung.


Tactical Operations empfiehlt aufgrund der Einsatzanalyse den erforderlichen Kräfteansatz für die Stabstelle. Die Bereitstellung des eingesetzten Personals erfolgt über den Veranstalter.
 
Tactical-Operations ist eine Erste-Hilfe qualifizierte Funktionseinheit der Veranstaltungsorganisation, kein Ordner- oder Sicherheitsdienst gemäß §94Z62 GewO und kein Sanitätsdienst gemäß SanG - übernimmt keine reglementierten Ordner- und Kontrolltätigkeiten, Bewachungen oder Betriebsfeuerwehrdienste, ist aber taktisch einsatzbereit, wenn §3 oder §95 StGB oder §80 StPO ein Einschreiten von Gesetzes wegen vorsehen, verpflichtend und eine Hilfeleistung möglich und zumutbar ist.
Notruf / Alarmierung, wenn sinnvoller oder erforderlich.
Verrechnet werden Organisationsleistungen - keine konkreten Erste-Hilfe Leistungen und/oder Maßnahmen (gesetzliche Pflicht!). Zivilrechtlich besteht kein Anspruch. Keine Garantenstellung im Gesantrisiko. Eine Durchgriffshaftung ist ausgeschlossen. Tactical Operations ist schad- und klaglos zu halten. Gehaftet wird nur bei grober Fahrlässigkeit und Vorsatz.