
Die taktische Einsatzeinheit für den Veranstaltungseinsatz
Hilfeleistung mit erhöhter Zumutbarkeit
Spezialisiert auf risikobehaftete Veranstaltungen
unfriedliche Gefahrenlagen • Brennpunkte
"Notruf wählen und auf Hilfe warten"
überall eine legitime Hilfeleistung - nur bei Veranstaltungen per Gesetz nicht ausreichend.
Würde der Polizeinotruf auf der Kurzwahl reichen, bräuchte es kein Veranstaltungsgesetz
Es ist nämlich nicht zulässig, eine Erste-Hilfe zu planen, die gar nicht vor Ort ist.
Wer eine Security bestellt, kann niemals behaupten, der Ernstfall wäre nicht absehbar gewesen
Wer für eine Veranstaltung eine Security bestellt, muss verpflichtend auch den Ernstfall absichern
Die bloße Security-Bestellung liefert nämlich bereits den Beweis, dass ein Ernstfall für möglich gehalten wird – sonst würde man ja keine Security bestellen.
Der Ernstfall muss nicht unter Garantie eintreten - er ist bereits abzusichern, wenn er auch nur möglich ist.
So schreibt es das Veranstaltungsgesetz vor.
Die meisten beenden nur die Planung am halben Weg - bei der Prävention.
Stehen dann alleine da, wenn der Ernstfall doch eintritt, wählen hektisch den Notruf, warten auf die Polizei und spüren dann das Veranstaltungsgesetz von seiner unguten Seite – und mit einer halben Planung kommt man da nicht mehr raus.
Vollkommen irrelevant, ob die Veranstaltung angemeldet und zugelassen war.
„Wer nicht zu Ende denkt und mit Sommerreifen auf der Schneefahrbahn ins Schleudern gerät, bleibt über – vollkommen irrelevant, ob das Auto behördlich angemeldet und zugelassen war und die vorgeschriebenen Warnwesten, das Pannendreieck und der Verbandskasten an Bord waren... am Polizeinotruf kann man die fehlenden Winterreifen dann nicht nachbestellen. Die sollte man vor der Fahrt bedenken, bestellen und montieren...“
Tactical Operations ist auf den Ernstfall spezialisiert, unterstützt strukturell vor Ort mit über 20 Jahren Einsatz - und Notfallerfahrung und beaufsichtigt risikobehaftete Einsätze in Echtzeit, direkt im Geschehen vor Ort - verfolgt die Strategie der Eskalationsdominanz, erstellt Lagebilder, beseitigt proaktiv Missstände und unterstützt mit der EGS First Aid gemäß der gesetzlichen Hilfeleistungspflicht direkt am Brennpunkt.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
qualifiziert ● ausgerüstet ● einsatzstark
Einsatzaufsicht - seit 2017
Tactical Operations ist auf derartige, risikobehaftete Events spezialisiert

⚠️
Es ist mit gefährlichen und unfriedlichen Brennpunkten zu rechnen
Nach 20 Jahren im Einsatz weiß man: Derartige Events sind immer risikobehaftet.
Es treffen Alkohol, Enge, Massendynamik, Aggressionspotenzial und potentielle Waffen wie Messer aufeinander - wodurch physische Eskalationen sowie lebensgefährliche und zeitkritische Verletzungsmuster in unfriedlichen Gefahrenzonen der allgemeinen Lebenserfahrung nach eine ex ante absehbare Gefahrenlage darstellen.
Wer eine Gefahrenquelle eröffnet, muss eine Äquivalenz zwischen der Zumutbarkeit vor Ort und den absehbaren Gefahrenlagen sicherstellen, um im WORST CASE überhaupt vorbereitet und handlungsfähig zu sein.
rechtlich • physisch • mental • evident
Das ist die Definition der gesetzlichen Vorsorgepflicht
In zwei Minuten ist keine Hilfe da, die nicht vor Ort ist.

Auf derartigen Events bedeutet WORST CASE:
lebensrettende Sofortmaßnahmen in weniger als 2 Minuten - unter Umständen in einer unfriedlichen Gefahrenzone.
Vorbereitet?




Die Einsätze bei derartigen Events haben sich sehr reduziert, seit dieses Unternehmen sie begleitet.
Mediales Polizei-Feedback
Tactical Operations stellt nur das EK und eine Empfehlung für den Kräfteansatz, unterstützt bei der Organisation und ist kein Erfüllungsgehilfe im Gesamtrisiko. Den endgültigen Kräfteansatz der Einsatzstabstelle entscheidet der Veranstalter auf seine Verantwortung und Risiko. Regressforderungen ausgeschlossen! Eine Berufung auf Tactical Operations wäre kreditschädigend und Schadensersatzpflichtig! Die Bereitstellung des eingesetzten Personals erfolgt über den Veranstalter.
Tactical-Operations ist eine Erste-Hilfe qualifizierte Funktionseinheit der Veranstaltungsorganisation, kein Ordner- oder Sicherheitsdienst gemäß §94Z62 GewO und kein Sanitätsdienst gemäß SanG - übernimmt keine reglementierten Ordner- und Kontrolltätigkeiten, Bewachungen oder Betriebsfeuerwehrdienste, ist aber taktisch einsatzbereit, wenn §3 oder §95 StGB oder §80 StPO ein Einschreiten von Gesetzes wegen vorsehen, verpflichtend und eine Hilfeleistung möglich und zumutbar ist. Notruf / Alarmierung, wenn sinnvoller oder erforderlich.
Verrechnet werden ausschließlich Organisations- und Bereitstellungsleistungen - keine konkreten Erste-Hilfe Leistungen und/oder Maßnahmen (die Leistung ist gesetzliche Pflicht!). Zivilrechtlich besteht kein Anspruch. Keine Garantenstellung im Gesantrisiko. Eine Durchgriffshaftung ist ausgeschlossen. Tactical Operations ist schad- und klaglos zu halten. Gehaftet wird nur bei grober Fahrlässigkeit und Vorsatz. Für externe Inhalte wird nicht gehaftet

