Einsatzaufsicht und taktische Einsatzunterstützung

Schnelle Hilfe am Brennpunkt

dort, wo es gefährlich wird, das Blut spritzt, sich Rauchgas entwickelt und alle - vom Security über Awareness bis zum Sanitäter - weg sind und abseits des Brennpunktes auf Hilfe warten

Tactical Operations beaufsichtigt derartige Einsätze in Echtzeit, mit über 22 Jahren einschlägiger Einsatz- und Notfallerfahrung, direkt im Geschehen vor Ort - und unterstützt an Brennpunkten gemäß der gesetzlichen Hilfeleistungspflicht
 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 
qualifiziert ● ausgerüstet ● einsatzstark
protected First Aid - 2017

Tactical Operations beaufsichtigt den Einsatz in Echtzeit – und unterstützt im Rahmen der gesetzlichen Hilfeleistungspflicht

Tactical Operations ist auf
MODERATE RISK Einsätze
spezialisiert

mit Schwerpunkt auf
Vermeidung im Vorfeld und taktischer Intervention am Brennpunkt

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

E G S
Einsatzgruppe für Sonderangelegenheiten

Bei unklaren Einsatzlagen ist die EGS so gut wie immer die erste am Brennpunkt

mit über 20 Jahren Einsatz- und Notfallerfahrung in der Einsatzleitung, Einsatzkoordination und Einsatzaufsicht sowie im operativen Sicherheits-, Ambulanz- und Brandschutzdienst

Gerüstet für die Einsatzrealität
NIJ und STAB protected, mit behördlichen Sprechfunkzeugnis, Brandschutzpass und umluftunabhängigen Atemschutz, erweiterte medizinische Einsatzersthelfer Qualifikation (EFR®), Rettungstaucher, Ambulanzdiensterfahrung, Notfallrucksack und Patientenmonitor

Erhöhtes Risiko braucht eine geschärfte Einsatzkoordination

Die EGS verfolgt die Strategie der Eskalationsdominanz und bringt

Aufsicht, Schutz und Hilfe

in den Einsatz

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

damit es möglichst zu keinen ungeplanten Polizeieinsätzen kommt.

Erhöhtes Risiko verlangt eine geschärfte Einsatzführung

Feuerwehrfeste, Partynächte, Clubbing, Sportveranstaltung, Dorffest , Volksfest, Zeltfest, Wiesnfest, Perchtenläufe, Weihnachtsmärkte, Punschstand, Punschstände, Christkindlmarkt
Jeder plant derartige Risiko-Events unter der Annahme

"Bei uns war noch nie was - es wird schon nichts sein."

Das ist der größte Fehler

im kognitiven Kontext auch der tödliche,
"Truthahn-Irrtum"
genannt
derartige Events haben eine lange Liste an absehbaren Risiken
von szenischer Gewalt bis zum Öl-Brand
 
 
"Wir haben Security, Awareness und Sanitätsdienst vor Ort, das hat immer noch gereicht..."

Ja, bis was passiert

und man realisiert, dass gar keine belastbaren Ersthelfer vor sind... 

In zwei Minuten ist mit viel Glück gerade mal der Notruf dispatched

Wer ex ante nur abstrakt plant, plant systemimmanent Ersthelfer (Polizei, Feuerwehr), die erst über den Notruf koordiniert werden und anfahren müssen, und somit eine Erste Hilfe, die gar nicht vor Ort ist – und das ist im Sinne des Veranstaltungsgesetzes bei Absehbarkeit konkreter Risiken schlichtweg nicht zulässig.

Weil es geplanterweise tödlich endet... noch bevor die Ersthelfer überhaupt vor Ort sind.

Und dann folgen die PR-Floskeln:

Die Veranstaltung war doch abstrakt genehmigt
Bei uns war noch nie irgendwas
Wir waren auf alles vorbereitet
Das konnte doch niemand ahnen 
 

"Truthahn-Irrtum"

Wenn auf derartigen Events eine explosive Mischung aus Location, Anlass und Dynamik (Alkohol, Enge, Aggressionspotenzial) aufeinandertrifft, ist eine schwere physische Eskalation, unter Umständen in Verbindung mit Waffen wie Messern, nach der allgemeinen Lebenserfahrung ein ex ante absehbares Risiko – unabhängig von den Besucherzahlen.

Sowie auch ein Öl-Brand mit Rauchgasentwicklung beim Betrieb von Fritteusen (Catering, Zelt, Holzhäuschen) ein ex ante absehbares Risiko ist.

Menschen, die derartige Events besuchen, müssen sie sich darauf verlassen können, dass eine belastbare Erste-Hilfe vor Ort ist

Erste-Hilfe ≠ Sanitätsdienst

Ein Sanitätsdienst wird kaum eine verletzte Person in einem Raufhandel erst versorgen, bedrängt und umzingelt von alkoholisierten Aggressoren oder eine bewusstlose Person aus Rauchgas evakuieren - ein Sanitätsdienst wartet in einer sicheren Cold Zone auf die Polizei oder Feuerwehr.

Während konventionelle Konzepte mit Sprachbarrieren und Funkchaos kämpfen - ist die EGS, dank einer optimierten "One-Key" Messagefunktion mit Standort-ID im Funknetz, bei unklaren Einsatzlagen so gut wie immer die erste am Brennpunkt

Die Einsätze bei derartigen Events haben sich sehr reduziert, seit dieses Unternehmen sie begleitet.
Mediales Polizei-Feedback 

Tactical Operations stellt nur das EK. Den Kräfteansatz der Einsatzstabstelle entscheidet der Veranstalter. Die Bereitstellung des eingesetzten Personals erfolgt ebenfalls über den Veranstalter.
Tactical-Operations ist eine Erste-Hilfe qualifizierte Funktionseinheit der Veranstaltungsorganisation, kein Ordner- oder Sicherheitsdienst gemäß §94Z62 GewO und kein Sanitätsdienst gemäß SanG - übernimmt keine reglementierten Ordner- und Kontrolltätigkeiten, Bewachungen oder Betriebsfeuerwehrdienste, ist aber taktisch einsatzbereit, wenn §3 oder §95 StGB oder §80 StPO ein Einschreiten von Gesetzes wegen vorsehen, verpflichtend und eine Hilfeleistung möglich und zumutbar ist.
Notruf / Alarmierung, wenn sinnvoller oder erforderlich.
Verrechnet werden ausschließlich 
Organisations- und Bereitstellungsleistungen - keine konkreten Erste-Hilfe Leistungen und/oder Maßnahmen (die Leistung ist gesetzliche Pflicht!). Zivilrechtlich besteht kein Anspruch. Keine Garantenstellung im Gesantrisiko. Eine Durchgriffshaftung ist ausgeschlossen. Tactical Operations ist schad- und klaglos zu halten. Gehaftet wird nur bei grober Fahrlässigkeit und Vorsatz.