
Einsatzaufsicht und taktische Einsatzunterstützung
Taktische Einsatzkoordination - protected First Aid
Wer eine Gefahrenquelle eröffnet, muss sich der absehbaren Gefahren ex ante auch bewusst sein – und alles Menschenmögliche strukturell vor Ort vorhalten, um die Besucher vor Schaden zu bewahren
Tactical Operations unterstützt strukturell vor Ort mit über 20 Jahren Einsatz - und Notfallerfahrung und beaufsichtigt risikobehaftete Einsätze in Echtzeit, direkt im Geschehen vor Ort - erstellt Lagebilder, beseitigt proaktiv Missstände und unterstützt mit der EGS First Aid gemäß der gesetzlichen Hilfeleistungspflicht direkt am Brennpunkt.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
qualifiziert ● ausgerüstet ● einsatzstark
seit 2017
⚠️
Derartige Events sind risikobehaftet

Es muss mit gefährlichen und unfriedlichen Brennpunkten gerechnet werden
Derartige Events sind immer risikobehaftet.
Es treffen Alkohol, Enge, Massendynamik, Aggressionspotenzial und potentielle Waffen wie Messern aufeinander - wodurch physische Eskalationen sowie lebensgefährliche und zeitkritische Verletzungsmuster in unfriedlichen Gefahrenzonen der allgemeinen Lebenserfahrung nach ein ex ante absehbares Risiko darstellen, dem alles Menschenmögliche vor Ort vorgehalten werden muss.
Top aktuell
Eskalation im Partygrätzl - unschuldige Partygäste werden Zeugen der Eskalation
absehbar - Feuerwehrfeste, Clubbings, Zeltfeste, Perchtenläufe, Weihnachtsmärkte
Wer hätte hier dem jungen Mann Erste-Hilfe geleistet?
Wer so eskaliert, hat keine Angst vor einer "Security"
⚠️ Gefahrenhinweis ⚠️
Alles „Menschenmögliche“ im Rahmen der gebotenen Sorgfalt wird nicht an der subjektiven Ahnungslosigkeit einer einzelnen Person gemessen, sondern an einem objektiven Maßstab.
Die Frage lautet immer:
Was hätte eine einsatzerfahrene, qualifizierte und notfallerfahrene Struktur ex ante am Platz vorgehalten, um die Besucher vor einem Schaden in der unfriedlichen Gefahrenzone zu bewahren – und nicht, ob der ahnungslose Eventmanager der Meinung ist, alles richtig gemacht zu haben
Derartige Events verlangen eine geschärfte Einsatzplanung

Die primären Erste-Hilfe-Strukturen vor Ort müssen an lebensgefährliche und zeitkritische Verletzungsmuster in unfriedlichen Gefahrenzonen und Brennpunkten angepasst werden
Erste-Hilfe ≠ Sanitätsdienst
Die vorgehaltenen Ersthelfer müssen logischerweise qualifizierte und geeignete Kräfte sein, denen eine qualifizierte Erste-Hilfe auch zumutbar ist

Erste-Hilfe in Gefahrenzonen bedeutet immer Qualifikation und Einsatzerfahrung, Einsatzvorbereitung, taktische Ausrüstung und mentale Disposition

Daher ist auch die Planung einer Ersten-Hilfe, die gar nicht vor Ort ist und bei Bedarf erst über den Polizeinotruf organisiert werden muss ex ante gar nicht zulässig - Lebensgefahr!
Ein Telefonat mit der Polizei zu führen, während in einer unfriedlichen Gefahrenzone jemand Hilfe braucht, ist weder irgendein Konzept noch die Definition der gesetzlichen Vorsorgepflicht – das ist nicht mehr als die allgemeine Hilfeleistungspflicht, die sowieso immer und überall und für jeden Bürger gilt.
Würde das reichen, bräuchte es kein Veranstaltungsgesetz.

Die EGS ist auf die Einsatzanforderungen derartiger Events spezialisiert
Die EGS kommt mit über 20 Jahren Einsatzerfahrung im Sicherheitsbereich, ist mit PSA auf NIJ/Stab Level protected und EFR® qualifiziert - ausgerüstet mit Notfallrucksack, Patientenmonitor, speziellen Druckverbänden, SAM/CAT Systemen und ist neben Standard-Erste-Hilfe auch auf lebensrettende Sofortmaßnahmen bei X-Blutungen, einer Reanimationspflicht, einem penetrierenden Thorax-Trauma als auch auf eine SBAR Übergabe an den Notarzt vorbereitet

Während konventionelle Konzepte mit Sprachbarrieren und Funkchaos kämpfen - ist die EGS, dank einer von Tactical Operations optimierten "One-Key" Messagefunktion mit Standort-ID im Funknetz, bei unklaren Einsatzlagen so gut wie immer die erste am Brennpunkt
Die Einsätze bei derartigen Events haben sich sehr reduziert, seit dieses Unternehmen sie begleitet.
Mediales Polizei-Feedback
Tactical Operations stellt nur das EK. Den Kräfteansatz der Einsatzstabstelle entscheidet der Veranstalter. Die Bereitstellung des eingesetzten Personals erfolgt ebenfalls über den Veranstalter.
Tactical-Operations ist eine Erste-Hilfe qualifizierte Funktionseinheit der Veranstaltungsorganisation, kein Ordner- oder Sicherheitsdienst gemäß §94Z62 GewO und kein Sanitätsdienst gemäß SanG - übernimmt keine reglementierten Ordner- und Kontrolltätigkeiten, Bewachungen oder Betriebsfeuerwehrdienste, ist aber taktisch einsatzbereit, wenn §3 oder §95 StGB oder §80 StPO ein Einschreiten von Gesetzes wegen vorsehen, verpflichtend und eine Hilfeleistung möglich und zumutbar ist. Notruf / Alarmierung, wenn sinnvoller oder erforderlich.
Verrechnet werden ausschließlich Organisations- und Bereitstellungsleistungen - keine konkreten Erste-Hilfe Leistungen und/oder Maßnahmen (die Leistung ist gesetzliche Pflicht!). Zivilrechtlich besteht kein Anspruch. Keine Garantenstellung im Gesantrisiko. Eine Durchgriffshaftung ist ausgeschlossen. Tactical Operations ist schad- und klaglos zu halten. Gehaftet wird nur bei grober Fahrlässigkeit und Vorsatz.

